Schweinebesamung Gleisdorf


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WISSENSWERTES

TIERGESUNDHEIT

Belegemanagement
Ein konsequentes Deckmanagement ist die Grundlage für die erfolgreiche Sauenhaltung. Neben dem Fachwissen sind vor allem die (Einsatz, Gabe zum Beobachten und raschem Reagieren,...) ,,,, Konsequenz
Fehler im Deckmanagement (Umrauscher, Wurfgröße) können durch keine Maßnahme ausgeglichen werden.
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Die 10 Besamungsregeln
1) Richtigen Zeitpunkt der Besamung einhalten: ZS nur dann besamen, wenn diese gut steht!!!
2) Stimulierung !!! Eber vor die Sau bringen (bei Gruppenbesamung Absperrgitter verwenden)
3) Duldungsreflex mittels Rücken bzw. Flankendruck überprüfen, anschließend Besamungsgurt od. Besamungstasche anlegen.
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Ebersamen

Frisch gewonnener Samen ist ohne weitere Verdünnung sehr kurz (ca. 1/2 Std.) verwendungsfähig. Deshalb wird im Labor der Samen mit Hilfe eines speziellen Verdünners haltbar gemacht. Mit diesem Verdünner hält er dann seine volle Befruchtungsfähigkeit für 2 bis 3 Tage.

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Ferkelzahl

Eine hohe Zahl verkaufter Ferkel pro Sau und Jahr heißt vor allem, die geborenen Ferkel am Leben zu erhalten und die gesamt geborenen zu steigern.

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Lichtprogramm

Es ist bekannt, dass durch Lichteinwirkung (Dauer und Intensität) das Fruchtbarkeitsgeschehen beeinflusst wird.
Besonders in den Spätsommer- und Herbstmonaten wird durch die abnehmende Tageslänge das Rauscheverhalten der Sauen beeinflusst. Mit der Hilfe von künstlichen Lichtprogrammen kann das Rauscheverhalten positiv beeinflusst werden. Über die genauen Vorgänge und Hintergründe gibt es aber derzeit zu wenig Wissen.
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MMA - Mastitis Metritis Agalaktie

Die MMA stellt eine Erkrankung der Sau in der Nachgeburtsperiode dar. Sie gehört zu den Faktorenkrankheiten die durch verschiedene Krankheitserreger hervorgerufen werden. Bei der Häufigkeit und dem Schweregrad der Erkrankung spielen Umweltfaktoren eine große Rolle.
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Richtig belegen

Rauscheerkennung:

  • Beobachtung der Geschlechtsorgane (Abnahme der Rötung und Schwellung der Scham, leicht getrübter zäher Brunstschleim)
  • Duldungsreflex (Sau steht und weicht nicht von der Stelle)
  • springt nicht auf andere Sauen auf,
  • Unruhe,
  • Grunzenägebockartiges Stehen bei Annäherung des Ebersgrundsätzlich 2x täglich während der Ruhephase im Stall (nach der Fütterung)
  • Eberkontakt, d.h. 15 – 20 Minuten Eber vor die Sauständiger Eberkontakt (Rauscheerkennung) siehe Grafik

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Umrauscher

Umrauschende Sauen oder solche Tiere, die bei der Trächtigkeitskontrolle negative Befunde liefern, verursachen unerwünschte Kosten (für einen Umrauscher sind Kosten von rund € 60,-- inklusive Stallplatzkosten einzukalkulieren), verringern die Herdenleistung und schmälern den wirtschaftlichen Ertrag. Sauen die azyklisch (nicht nach 3 oder 6 Wochen) umrauschen oder erst verspätet als nichttragend erkannt werden, bereiten überdies Eingliederungsprobleme.
Die Gründe für Umrauschen sind vielfältig. Zum einen: zu magere Sauen, MMA, Infektionen, Hitze, Stoffwechselbelastungen, verminderte Immunitätsbelastung und damit einhergehende bakterielle und virale Sekundärerkrankungen sind zu nennen.

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Zeitablauf der Besamung
Vor dem Absetzten der Sauen sind folgende Maßnahmen zu treffen:
1. ständigen Sicht- u. Geruchskontakt zum Eber baulich unterbinden
2. Hygiene im Deckzentrum (DZ) optimieren (Abteil Rein-Raus- waschen- trocknen - desinfizieren)
3. für ausreichend Licht im DZ sorgen ' Fenster reinigen und ev. einen Lichtbalken montieren und 12-14 Std. einschalten....
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Belegeprotokoll Einzelsau
Belegeprotukoll für Gruppe

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